Exkursionen 2012

Naturkundliche Exkursion zum Sehestedter Außendeichs-Moor im Weltnaturerbe Wattenmeer

 

Ein Bericht von Eike Fiebrig-Kroll mit Fotos von Eike Fiebrig-Kroll (4) und Silke Lorenz (5)

09.09.2012: Bei windstillem, hochsommerlichem Wetter traf unsere Exkursionsgruppe am Sonntagnachmittag am südlichen Jadebusen am Strandbad Sehestedt an der dortigen Nationalpark-Station ein. Unser Exkursionsleiter, Diplom-Biologe und Wattführer Rüdiger von Lemm (Leiter der Nationalpark Wattenmeer-Erlebnisstation) führte uns anhand von Wandtafeln und Abbildungen, die in einem der vier Infocontainer präsentiert wurden, eindrücklich in die Entstehungsgeschichte des Jadebusens ein. Sie reicht zurück ins Spätmittelalter, im dem mehrere schwere Sturmfluten in das Marsch- und Moorland im Bereich der heutigen Meeresbucht des Jadebusens einbrachen und große Teile davon mit sich rissen. Durch den Bau von Deichen wurden die tiefsten Einbrüche dem Meer wieder abgerungen. Lediglich im Südosten des heutigen Jadebusens hatte das „Friesische Moor“ den anstürmenden Fluten standgehalten. Unter Leitung des dänischen Admirals Sehestedt wurde in der Zeit von 1721 bis 1725 ein Deich gezogen, der Anschluss an die bereits im Norden und Süden vorhandenen Deiche bekam. Durch die Schließung der Deichlücke wurde ein Moorbereich vom Binnenland abgetrennt und zum einzigen Außendeichs-Hochmoor der Erde. Charakteristisch ist das durch Sturmfluten erzwungene Aufschwimmen des Moorbodens („Schwimmendes Moor“), welches Herr von Lemm anhand einer zeichnerisch-schematischen Darstellung sowie anhand eines Torfstückes in einem Glasbehälter, das mit Wasser übergossen wurde, anschaulich demonstrierte.

Auf unserem Weg zum „Schwimmenden Moor“ über das Vordeichsland in Richtung Deich stellte Herr von Lemm am Wegesrand und an den Grabenrändern wachsende salztolerante Pflanzenarten vor. Als erste Salzwiesenart, die den Schlick besiedelt, wurde uns der Queller vorgeführt und seine dickfleischigen Sprossteile als kleine salzige Kostprobe gereicht. Im Weiteren wurde uns die für Salzwiesen typische Strand-Salzmelde mit ihren dicken, fleischigen und bereiften Blättern sowie unter anderem das Andelgras präsentiert. Die Strand-Aster bildete mit ihren gelben Röhren- und violetten Strahlenblüten eindrucksvolle Bestände. Nahe des Moorrelikts fand sich eine Wiese mit dichtem Vorkommen des schwach salztoleranten Sumpf-Dreizacks, einer gefährdeten Art der (Gefährdungsstufe 3) Roten Liste Niedersachsen und Bremens. Als besonders interessant gilt im Übergangsbereich zwischen Salzwiese und Moor das Vorkommen von Pflanzenarten beider Lebensbereiche in unmittelbarer Nachbarschaft. Auf dem „Schwimmenden Moor“ bzw. auf seinem teilbewaldeten Moorkörper ging es auf dem Bohlenweg zur Beobachtungsstation. Die zahlreichen Sträucher und Gehölze z.B. Faulbaum, Gagelstrauch, Eberesche und die Karpaten-Birken, typisch für ein entwässertes Moor, boten angenehmen Schatten. Stellenweise fielen im Moorboden tiefe Klüfte und Verwerfungen auf, die Zeugen der Kräfte der Sturmfluten und des Aufschwimmens des Moorkörpers sind.

Von der Beobachtungsstation aus in Richtung Westen blickend, ließen sich mit den Spektiven einige wenige Möwen und ein einzelner Dunkler Wasserläufer auf dem vorgelagerten Tümpel beobachten. Der relativ niedrige Hochwasserstand und die relative Niederschlagsarmut der letzten Wochen hatten zu einem niedrigen Wasserstand innerhalb dieser Tümpel geführt, was vermutlich für die geringe Zahl an Vogelbeobachtungen verantwortlich war. Auf der Heimreise konnten wir vom Deich des Schweiburger Sieltiefs aus in die Abendsonne schauend durch das Spektiv neben Schwärmen von Möwen, vereinzelt Brandgänse und einige Watvögel beobachten.

Es war insgesamt ein interessanter und abwechslungsreicher Ausflug mit einem speziellen Schwerpunkt für die Freunde der Botanik gewesen.

Naturkundliche Exkursion in das Naturschutzgebiet Gellener Torfmöörte

Ein Bericht von Silke Lorenz, NABU Rastede

In der Torfmöörte, links Landschaftswart Kay Fuhrmann, Foto H. Lobensteiner
In der Torfmöörte, links Landschaftswart Kay Fuhrmann, Foto H. Lobensteiner

Wie auch bei vorjährigen Exkursionen in das Naturschutzgebiet am „Dreiländereck“ (Stadt Oldenburg - Landkreise Wesermarsch und Ammerland) trafen die ersten Exkursionsteilnehmer am Sonntag, den 10.06.2012 schon früh morgens am Hirschtor ein, um unter Führung der beiden Vorsitzenden des NABU Rastede noch die morgendliche Stimmung und Schönheit der Radwanderstrecke vom Schlosspark durch den Eichenbruch über den Loyer Kirchweg, durch die Funchs- und Ipwegerbüsche in Richtung Ipweger Moor zu erleben. Besonderheiten am Wegesrand waren u. a. die geschützte Breitblättrige Stendelwurz, eine heimische Orchideenart, die noch an einigen Stellen im Schlosspark zu sehen ist. Weiterhin auf der Strecke konnten Kiebitze beobachtet und das tiefe Krächzen eines Kolkrabens gehört und geortet werden. Es dauerte nicht lange, dann begleitete von fern auch wieder der Ruf des Kuckucks die Radlergruppe.

Am Treffpunkt am Heiddeich wartete schon der vom Landkreis Wesermarsch beauftragte Landschaftswart Kay Fuhrmann mit weiteren Teilnehmern.

Vor Beginn der Wanderung gab er Erläuterungen zur geografischen Lage, Zuständigkeiten und der Problematik mit den angrenzenden entwässernden landwirtschaftlichen Flächen. Um den Moorcharakter mit seiner moortypischen Flora und Fauna zu erhalten, sind hohe Grundwasserstände notwendig. Eine optimalere Gewässerführung mit Aufstau der angrenzenden Flächen wäre wünschenswert und es gab auch schon vom NABU Rastede Bestrebungen, Teile der angrenzenden landwirtschaftlichen Flächen zu erwerben, um auf ihnen die Grundwasserstände denen des Hoch- und Niedermoorgebietes anzupassen und regulieren zu können. Die Bemühungen blieben bisher erfolglos. Trockenheit führt zum Wachstum von Birken, Traubenkirschen und Gagelsträuchern, die den Moorkörper noch zusätzlich entwässern und andere Pflanzen verdrängen.

Große Moosjungfer, Foto H. Cordsen
Große Moosjungfer, Foto H. Cordsen

Dennoch gab es im Gebiet bemerkenswertes zu sehen und zu hören, z.B. den Ruf des Pirols und zwei Schmetterlingsraupen, die mit Hilfe eines Bestimmungsbuchs bestimmt werden konnten. An Vögeln sind erwartungsgemäß Gartenrotschwanz, verschieden Grasmücken, Fitis, Zilpzalp, Goldammer, Baumpieper, Buchfink, Bachstelze, Schwarzkehlchen u.v.m. zu nennen.

Am Uferbereich des Moorsees im hinteren Niedermoorbereich begeisterte die hier zahlreich vorkommende, sonst seltene Sumpfcalla (Calla palustris) die Teilnehmer. Diese wurden von zahlreichen Groß- und Kleinlibellenarten umschwirrt. Unter ihnen befand sich sogar eine besonders seltene und gefährdete FFH-Art: die Große Moosjungfer.

Auf den Spuren der Gummibahn

Ein Bericht von Silke Lorenz, NABU Rastede

Auf der sanierten ehemaligen Eisenbahnbrücke in Barghorn
Auf der sanierten ehemaligen Eisenbahnbrücke in Barghorn

Die Ortsgruppe des NABU Rastede veranstaltete am 6. Mai 2012 eine Radtour zum Bahndamm der ehemaligen „Braker Bahn“ mit ca. 20 Teilnehmern. Dieser hat heute auf einigen Teilstrecken eine wichtige Funktion als naturnahes Rückzugs- und Vernetzungselement für viele wildlebende Pflanzen und Tierarten.

Vom Startpunkt der HVHS führte der Weg durch das Hankhauser Moor in Richtung der alten Bahntrasse Oldenburg - Brake. 1896 wurde die Strecke als „Großherzoglich Oldenburgische Eisenbahn“ für den Personen- und Güterverkehr eingeweiht.
Jedoch ließen die überwiegend moorigen Untergrundverhältnisse des Marschgebietes die Kosten für die Unterhaltungsmaßnahmen in die Höhe treiben und führten 1976 zur Einstellung des Bahnverkehrs. Den Spitznamen „Gummibahn“ trug die frühere Eisenbahnstrecke, weil die Fahrgäste das Gefühl gehabt haben sollen, auf „Gummi“ zu fahren.

Ein Teil des noch erhaltenen Dammkörpers auf Rasteder Gemeindegebiet ist vollkommen der Natur überlassen und seit der Stilllegung durch den Baum- und Pflanzenbewuchs kaum noch zu erkennen. An ihm entlang führt ein Wirtschaftsweg zwischen Bahntrasse und dem Naturschutzgebiet "Hochmoor und Grünland am Heiddeich".
Ab der Landkreisgrenze Wesermarsch wurde der Trassenuntergrund auf einem kleinen Abschnitt bis Großenmeer asphaltiert. In dem Ort sind auf dem Gelände der Raiffeisengenossenschaft noch das historische Bahnhofsgebäude (privat) und eine aus Stahl genietete Brücke (ohne Funktion) erhalten.

ein neugieriger Zilp-Zalp, Fotos F. u. S. Lorenz
ein neugieriger Zilp-Zalp, Fotos F. u. S. Lorenz

Im weiteren Verlauf ab Großenmeer ist die Strecke sowohl als Wander- und Radweg, als auch für Kutsche und Reiter ausgebaut. Um diese Unterhaltungs- und Pflegemaßnahmen kümmert sich der Verein "Bahndamm-Verbindungsweg Großenmeer/Brake". Wilhelm Spiekermann erläuterte die Zielsetzung seines Vereines. Neben dem Erhalt der historischen Kulturlandschaft strebe der Verein auch die Zusammenarbeit mit anderen Organisationen, Verbänden, Vereinen, Behörden, kommunalen und kulturellen Einrichtungen sowie allen Interessierten und Firmen an, die den Vereinszweck fördern. Mit vereinten Kräften konnte die Instandsetzung der Brücke in Barghorn als erste Maßnahme nach der Vereinsgründung in 2007 umgesetzt werden. Es folgten ein Info-Pavillon, Sitzbänke, Anpflanzungen von Obstbäumen u.v.a.m.

Streckenanteile auf Oldenburger Seite sind ebenfalls schon zu schützenswerten Biotopen geworden. Es bleibt zu wünschen, dass sich der Umweltgedanke auf der gesamten Strecke weiter fortsetzt und somit der Weg der Öffentlichkeit mit der Natur zugänglich gemacht werden kann.

Vogelkundliche Wanderung durch den Schlosspark

Ein Dohlenpärchen am Turm der St. Ulrichs-Kirche, Foto S. Lorenz
Ein Dohlenpärchen am Turm der St. Ulrichs-Kirche, Foto S. Lorenz

 

Ein Bericht von Silke Lorenz über die Exkursion am 22. April 2012

 

Am Sonntag, den 22. April, kann der NABU Rastede in aller Frühe ca. 30 Teilnehmer am Denkmalsplatz vor der St. Ulrichskirche zu einer vogelkundlichen Exkursion in den Schlosspark begrüßen. Der Treffpunkt ist nicht ganz zufällig gewählt. Denn hier, rund um die Kirchturmspitze, tummeln sich zahlreiche Dohlen, die eifrig mit dem Nestbau und ihrer Brut beschäftigt sind. Die Dohle ist in diesem Jahr zum Vogel des Jahres gekürt worden und ist wie z.B. Eulen und Fledermäuse aus dem Kirchturmleben nicht mehr wegzudenken.
Im weiteren Verlauf der Exkursion geht es weniger um die Vogelbeobachtung. Denn mit der fortschreitendenden Frühlingszeit genießen die Gefiederten den "Sichtschutz" des Laubes von den Sträuchern und Bäumen. Die Teilnehmer werden daher von Exkursionsleiter Prof. Dr. Klaus Hinsch aufgefordert, ihr Gehör zu trainieren. In Friedhofsnähe gilt es gleich mehrere Stimmen gleichzeitig zu differenzieren. Am häufigsten ist der Gesang der Kohlmeise und des Buchfinks zu hören, gefolgt von Zaunkönig, Grünfink, Blaumeise, Rotkehlchen u.a. Der Kleiber und der Zilpzalp, der seinen Namen mit seinem Gesang lauthals und unermüdlich verkündet, sind an diesem Morgen unerwartet wenig vertreten.
Hilfestellung zum Bestimmen geben moderne Medientechniken wie die Vogelbestimmung mit Audiodateien von Handy oder mp3-Playern. Neu sind Fachbücher, bei denen man mittels eines kugelschreibergroßen Stiftes ("TING") einen Code zu einer Vogelart einlesen und deren Stimme abspielen lassen kann. Das Vorführen der Geräte fasziniert die Teilnehmer.
Dennoch können einige Gefiederte mit dem Fernglas aus unmittelbarer Nähe beobachtet und gehört werden. Dazu zählen u.a. der Zaunkönig und die Sumpfmeise. Andere überraschende Schlossparkbesucher sind drei Austernfischer auf dem Gelände des Rennplatzes, für deren Beobachtung das Spektiv einen optimalen Sehgenuss bietet.
Auf dem Ellernteich lassen sich lediglich zwei Teichhühner im Visier des Spektivs einfangen. Ein Erpel einer Stockente schwimmt einsam nach Nahrung suchend am Ufer entlang. Er wartet wohl auf das Schlüpfen seines Nachwuchses. Die Gewässer des Schlossparkes werden in den Wintermonaten für eine kurze Zeit von zahlreichen Zugvögeln wie z.B. Gänsesägern, Mandarin- und Reiherenten besucht. Nur wenige Wasservogelarten wie die Stockenten bleiben und brüten in dem Revier.
Zum Abschluss gibt es noch einen Vogelstimmentest, den die Gruppe mit Bravour besteht.

Besuch bei den Wintergästen in der Jader Marsch am 29.01.2012 mit 30 begeisterten Teilnehmern

Bericht und Fotos von Silke Lorenz

Eine Wolke mit Tausenden Wildgänsen in der Jader Marsch, zum Bericht bitte aufs Bild klicken
Eine Wolke mit Tausenden Wildgänsen in der Jader Marsch, zum Bericht bitte aufs Bild klicken

02. Juni: Exkursion in das NABU-Gelände im Loyer Moor

Exkursionsleiter Kay Fuhrmann mit interessierten Teilnehmern
Exkursionsleiter Kay Fuhrmann mit interessierten Teilnehmern

Rasteder Schüler*innen beteili-gen sich am weltweiten Streik!

Sie machen es uns vor: Fridays for Future-Demo mit Ansprachen vor dem Rathaus Foto Henning Cordsen
Sie machen es uns vor: Fridays for Future-Demo mit Ansprachen vor dem Rathaus Foto Henning Cordsen

18.05.: Die Radtour durch die Rasteder Moore fand mit 20 Teilnehmern großen Anklang

Bericht s. Exkursionen, Foto G.Lüerßen
Bericht s. Exkursionen, Foto G.Lüerßen

114 € zahlt jeder EU-Bürger, ~ 60 Milliarden € jährlich für die Landwirtschaft!

Das Ziel 50.000 Unterschriften für eine andere Agrarpolitik ist erreicht! Lesen Sie die Position von BDM, AbL und NABU!
Das Ziel 50.000 Unterschriften für eine andere Agrarpolitik ist erreicht! Lesen Sie die Position von BDM, AbL und NABU!

Neue Mehlschwalben-Nisthilfen  am Landschaftsfenster in Hankhausen installiert

Horst Vollstaedt bei der Justierung
Horst Vollstaedt bei der Justierung

Der NABU wird 120 Jahre alt mit derzeit über 700.000 Mitgliedern!

Für viele ein Stück Heimat - für andere nur Siedlungsraum

"Nördlich Feldstrasse", Foto H. Cordsen
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Die Feldlerche: Vogel des Jahres 2019

Bei uns längst zur Rarität geworden und akut vor dem lokalen Aussterben !
Bei uns längst zur Rarität geworden und akut vor dem lokalen Aussterben !

Erschreckend: In 30 Jahren ver- schwanden 3/4 unserer Insekten

Lesenswerter Kommentar dazu von Förster Sönke Hofmann im Weserkurier (23.12.)
Lesenswerter Kommentar dazu von Förster Sönke Hofmann im Weserkurier (23.12.)

Auf 100 neue Nistkästen können sich die Schloßparkvögel freuen

Vielen Dank an BINGO für die Finanzierung der Nistkästen f. d. Schlosspark Rastede
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Rastede baut sich zu !

Göhlen, Ipwege, Hankhausen IV, Bauhof, Hahn-Lehmden..: Wie ist der Bauwahn in Rastede zu stoppen?
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Rastedes Verstädterung setzt sich ungebremst fort !

Baugebiet auf Sickerflächen im Göhlen, s. NABU-Stellungnahme, Foto Silke Lorenz
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Hankhauser Moor: Über Torfab-bau entscheidet das Gericht !

Umweltausschuss am 10.10.: Die LSG-Verordnung wird vorerst zurückgestellt!
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Windparks im Norden Rastedes: Stellungnahme unter "Aktuelles"

Fotomontage S. Lorenz (Ipweger Moor)
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Aussetzung des Sofortvollzugs f. d. 1. Abschnitt WST-Bekhau-sen durch mehrere Klagen

Naturzerstörend wie keine andere und unsinnig zugleich: die A 20 (A 22)
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NABU-Vogelführer online und als kostenlose Handy-App
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